Guarana

Überblick:

Guarana wird besonders im Zusammenhang mit Wachmachern wie Energy Drinks verbunden. Es stellt aufgrund seines hohen Gehalts an gut verträglichem Koffein eine gute Alternative zu Kaffee und grünem Tee dar, da es die Magenschleimhaut nicht so sehr angreift. Zudem soll die belebende Wirkung des enthaltenen natürlichen Koffeins länger anhalten, als bei Kaffee oder grünem Tee. Doch die tropische Pflanze ist weit mehr als ein Wachmacher. Die Pflanze wird einerseits in der Kosmetikbranche und andererseits in der Medizin eingesetzt. Doch was ist Guarana, wie wirkt es und wie wird das Mittel am besten eingenommen?

1. Was ist Guarana?

Was ist Guarana

Die Bezeichnung wird von dem Wort Warana des südamerikanischen indigenen Volkes der Guaraní abgeleitet und bedeutet so viel wie „das Auge des Volkes“. Den Namen verdankt die Kletterpflanze, die vorwiegend in Brasilien im Gebiet des Amazonas wächst, ihren kleinen, runden Früchten, die wegen ihrer Farbe und ihrer Form dem menschlichen Auge ähnlich sehen. Das „Lianen Extrakt“ ist eine Pflanzenart aus der Familie der Seifenbaumgewächse, die an anderen Bäumen oder Felsen bis zu zwölf Meter emporrankt. Die Früchte der Pflanze werden häufig auch als brasilianischer Kakao bezeichnet und werden bereits seit langer Zeit als Energiespender verwendet.

Die Pflanze wurde im 16. Jahrhundert nach Europa importiert, doch die Bekanntheit und die Verwendung der Früchte steigt erst, seitdem die Wirkung in den letzten Jahren wissenschaftlich untersucht und bestätigt wurde.

Im Gebiet des Amazonas wurde die Pflanze schon von den Ureinwohnern genutzt, um Medikamente sowie anregende Getränke herzustellen. Brasilianer nehmen Guarana Tabletten beispielsweise bei Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne sowie Fieber ein.

Ein Großteil des exportierten Extraktes wird von einheimischen Stämmen hergestellt, die im Amazonasgebiet wohnen und die Pflanze im Wildwuchs anbauen. Extrakte aus dieser Region weisen eine deutlich stärkere Wirkung auf als die künstlich angebauten Anlagen. Aufgrund der symbiotischen Lebensweise mit anderen Bäumen ist die künstliche Zucht sehr schwierig und aufwendig.

Infografik Guarana bgvv

2. Wie wirkt Guarana?

Wie wirkt Guarana

In erster Linie steht der stimulierende Effekt der Pflanze im Vordergrund. Folgende Wirkungen konnten wissenschaftlich nachgewiesen werden.

2.1 Guarana Wirkung als Energielieferant

Die wachmachende Wirkung ist am längsten bekannt und wird besonders dem enthaltenen Koffein zugeschrieben. Vier bis acht Prozent Koffein enthält Guarana und damit mehr als viermal so viel wie Kaffee. Die weiteren Inhaltsstoffe wie Theophyllin, Alkaloide und Theobromin verstärken die stimulierende Wirkung zusätzlich. Durch die zusätzlich enthaltenen Gerbstoffe wird das Koffein langsam freigesetzt und das hat den Effekt, dass es deutlich länger und sanfter wirkt als Kaffee.

Weitere Alkaloide und Fette, die in Guarana enthalten sind, können dazu beitragen, das Hunger- und Durstgefühl zu unterdrücken. Außerdem entsteht durch Guarana eine Thermogenese. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Stoffwechsel des Körpers, der beim Abbau von gespeichertem Körperfett und der Umwandlung in Energie hilft. Dabei entsteht eine natürliche Wärme im Körper.

2.2 Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit

Das enthaltene Koffein lässt das Herz schneller schlagen und erhöht den Puls, sodass das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird. Nicht nur regt es das Nervensystem an, es löst auch den Prozess der Lipolyse (dabei werden Fette im Fettgewebe gespalten) aus. Die dadurch entstehenden Fettsäuren nutzt die Leber zur Bildung von Ketonkörpern. Diese sind sehr schnelle und stabile Energielieferanten für das Gehirn. Der positive Effekt: Der Körper gewinnt Energie aus Fett statt aus Kohlehydraten. Die Einnahme verbessert daher die Leistung des Gedächtnisses und die geistige Reaktionsfähigkeit. Besonders die Geschwindigkeit, mit der neue Aufgaben gelöst werden sollen, kann enorm gesteigert werden.

2.3 Stimmungsaufhellende Wirkung

Zudem kann Guarana eine stimmungsaufhellende Wirkung haben. Das Koffein fördert nämlich die Aufnahme des Glückshormons Serotonin, indem es den körpereigenen Botenstoff Adenosin unterdrückt. Adenosin ist für die Ruhephasen der Gehirnzellen zuständig und verhindert wiederum die Wirkung von Serotonin.

2.4 Positive Auswirkungen auf die LDL Oxidation

Geringe Dosen haben nicht nur eine zellschützende Wirkung, sondern beeinflussen auch das Herz-Kreislauf-System positiv. Als Quelle für Antioxidantien kann es die Lipidperoxidation verhindern. Dadurch können freie Radikale gebunden und an der Ausbreitung im Körper gehindert werden. Es schützt so vor der Oxidation des ungesunden LDL-Cholesterins und hilft dabei, die Entstehung von Arteriosklerose zu verhindern.

2.5 Gefäßerweiternde und blutverdünnende Wirkung

Die Inhaltsstoffe Theobromin und Theophylin stimulieren zusätzlich die Nervenzentren. Die gefäßerweiternde und blutverdünnende Wirkung der beiden Stoffe verringert die Verengung der Bronchien, die sich innerhalb der Lunge befinden, und mildert somit den Verlauf von Krankheiten wie Asthma. Dieser Effekt kann auch bei Erkältungen helfen. Die enthaltenen Saponine haben aufgrund ihrer hydrophilen Zusammensetzung eine entwässernde Wirkung und stützen zudem das Immunsystem.

3. Welches Guarana ist das Beste?

Beste Guarana

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten, die es mit Guarana zu kaufen gibt. Am häufigsten werden Pulver und Kapseln gekauft, um die volle Wirkungsweise zu erhalten. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Produkte mit Guarana Extrakt, die vor allem auf das enthaltene Koffein setzen:

  • Cola
  • Energy Drinks
  • Bonbons
  • Kaugummi
  • Schokolade
  • Gummibärchen
  • Tee

Dies führt unweigerlich zur Frage, welche Form bzw. welches Produkt am besten geeignet ist und welches Guarana man kaufen sollte.

Guarana forte enthält natürliches, reines Guarana Extrakt und belebt dadurch den Körper und den Geist. Das verwendete Extrakt ist nicht vergleichbar mit dem herkömmlichen handelsüblichen Pulver, da die Wirkung intensiver von Konsumenten wahrgenommen wird. Es gilt zudem als eines der stärksten koffeinhaltigen Mittel, das auf dem Markt käuflich zu erwerben ist.

Das Mittel wird ohne den Zusatz von Konservierungsmitteln, Aromastoffen oder anderen zusätzlichen Stoffen hergestellt. Durch diese Tatsache und den Zusatz des reinen, zehn prozentigen Extraktes aus der Natur erhält Guarana forte seine starke Kraft. Das Mittel wird in Zellulosekapseln abgefüllt und verzichtet auf die Zugabe von tierischen Produkten. Dadurch ist es auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Die verwendete Pflanze „Paulina Cupana“ wird bereits seit Jahrtausenden im Regenwald verwendet. Der Samen der Frucht enthält in seinem Inneren einen großen Anteil an wertvollen Ölen, woraus sich ein sehr gut verträgliches Koffein herstellen lässt.

Der große Vorteil von Guarana forte ist, dass das natürliche Koffein nach und nach an den Körper weitergegeben wird. Die wohltuende Wirkung setzt dabei unmittelbar nach der Einnahme ein und wirkt sofort. Es eignet sich daher hervorragend für Menschen, die eine Unverträglichkeit gegen Koffein zeigen, sowie für Menschen, die eine hohe Konzentration über einen längeren Zeitraum benötigen. Besonders Akademiker, Studenten und Fernfahrer schätzen die natürliche Wirkung der Frucht.

Empfehlung Guarana

4. Gegen welche Beschwerden hilft Guarana?

Hilft Guarana

Guarana Kapseln und Guarana Tabletten werden von vielen Menschen als Wachmacher eingenommen. Doch das Produkt kann auch, bei richtiger Dosierung, anderen Beschwerden entgegenwirken. Man findet es als Inhaltsstoff von Kosmetika und in Form von Tabletten als Schlankmacher. Das Pflanzenpräparat wird mittlerweile als natürliches Lebenselixier und als gesundheitsförderndes Lebensmittel gekauft. Neben Acai Beeren, Goji Beeren oder Chia Samen wird Guarana Extrakt als Superfood vermarktet.

4.1 bei Krämpfen

Anfang der 1940er Jahre galt das Pflanzenpräparat in Frankreich als geheimnisvolle Medizin. Die Ärzte ordneten bei Fieber, Kopfschmerzen und jeglicher Art von Krämpfen an, Guarana zu kaufen. In wissenschaftlichen Studien wurde mittlerweile die krampflösende Wirksamkeit der Pflanze nachgewiesen. [1] Daher enthalten krampflösende Medikamente häufig die entsprechenden Extrakte der Pflanze. In der Naturheilkunde und in einigen südamerikanischen Ländern wird das Mittel bei Migräne und Fieber eingesetzt.

4.2 medizinische Anwendung

Zudem konnte festgestellt werden, dass das Produkt gegen Kolibakterien und Salmonellen wirksam ist. Die antibakterielle Wirkung kann dafür sorgen, dass viele erkrankte Menschen eine schnelle Hilfe erhalten. Die Südamerikaner verwenden das Mittel zusätzlich als Prophylaxe und zum Schutz vor verunreinigtem Trinkwasser. [2]

Die blutverdünnende Wirkung sorgt für eine bessere Durchblutung des Gewebes und wirkt daher gegen das Erzeugnis von Thrombose. Dadurch kann es Herzinfarkten und Schlaganfällen vorbeugen. Durch die positive Beeinflussung der Stimmung kann es gegen eine beginnende depressive Stimmung sowie Angstzustände wirken. Bei einer klinischen Depression kann es helfen, häufig auftretende Symptome zu lindern.

4.3 bei Kopfschmerzen und Alkoholintoxikation (Kater)

Da die Pflanze die Durchblutung fördert und Mattigkeit bekämpft, ist sie eine gute Alternative zu gewöhnlichen pharmazeutischen Schmerzmitteln. Anders als Aspirin oder Ibuprofen greift es dabei weder den Magen noch die Nieren oder die Leber an. Die Wirkung tritt dabei nach ca. einer Stunde ein, sodass der Wirkstoff rechtzeitig eingenommen werden sollte, um auf andere Tabletten verzichten zu können.

Das Pulver wirkt nach einer durchzechten Nacht auf zweifache Art. Das enthaltene Koffein bringt das Herz-Kreislauf-System wieder auf Touren und ist zudem gut verträglich für Menschen, die mit einem empfindlichen Magen zu kämpfen haben. [3] Das liegt daran, dass das Koffein nicht im Magen, wie beim Kaffee, freigesetzt wird, sondern erst im Darm. Das rein pflanzliche Präparat enthält zudem einige Ballaststoffe, die eine gute Verträglichkeit zusätzlich verstärken. Um unangenehme Begleiterscheinungen der Nacht loszuwerden, reichen ein bis zwei Teelöffel Guarana Pulver, aufgelöst in etwas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit.

4.4 bei unreiner Haut

Es finden sich immer mehr Kosmetikprodukte, die auf die gesundheitsfördernde Wirkung des Extraktes setzen. Besonders Produkte, die zu einem besseren Hautbild führen, verwenden häufig die Samen der südamerikanischen Pflanze. Das Pulver hilft dabei, die Haut zu beleben und zu vitalisieren. Der Stoff wird besonders in Cremes verarbeitet, die durch Anregen der Durchblutung Cellulite vorbeugen und bekämpfen sollen. Ebenso findet sich der Wirkstoff in Shampoos, die fettendes Haar pflegen sollen und gegen Haarausfall helfen. Auch bei einer Behandlung von Akne und Mitessern kann der Wirkstoff unterstützend angewendet werden. Nach einer Kohle-Maske kann eine Guarana-Maske dabei helfen, die Haut zu schützen und die Bildung neuer Akne zu verhindern. Das enthaltene Kreatin strafft die Unterhaut und beseitigt kleine Falten, besonders an den Augen. [4]

4.5 gegen Adipositas und bei Diäten

Das enthaltene Koffein kurbelt die Fettverbrennung an, wodurch die aufgenommene Nahrung besser verwertet wird, was sich positiv auf das Gewicht auswirken kann. Außerdem helfen die Samen der Pflanze dabei, das Hungergefühl für eine gewisse Zeit zu unterdrücken. Somit kann dem größten Problem beim Abnehmen, dem „Heeper“, entgegengewirkt werden. Des Weiteren kommt es nach der Einnahme zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels, wodurch eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) unterdrückt werden kann. Dennoch sollte eine Einnahme über einen längeren Zeitraum vermieden werden, da der Mensch auf Dauer zu wenige Nährstoffe auf sich nehmen würde.

4.6 Unterstützung bei Chemotherapien

Besonders zur Linderung von Begleiterscheinungen von strapaziösen Behandlungen wird es angewendet. Es kann die Appetitlosigkeit bei Krebspatienten verbessern und kann dadurch dem damit einhergehenden Gewichtsverlust entgegenwirken. Ebenso kann der stimulierende Effekt dafür sorgen, dass die Erschöpfungszustände der Patienten mit einer Chemotherapie verbessert werden. [5]

4.7 in Kombination mit Ginseng

Guarana lässt sich hervorragend mit Ginseng kombinieren. Ginseng spielt seit langer Zeit eine große Rolle in der asiatischen Medizin. Die positive Wirkung auf die Erhaltung der geistigen und körperlichen Frische wurde bereits mehrfach in Studien belegt. Besonders die gute Durchblutung des Körpers nach der Einnahme sorgt für eine Verbesserung der Denkleistung.

Daher ist diese Mischung eine der effektivsten Kombinationen, um die Konzentration sowie die Gedächtnisleistung zu verbessern. [6] Die beiden Pflanzenpräparate lassen sich gut in einem Produkt verarbeiten, können aber auch getrennt voneinander eingenommen werden. Guarana Pulver fördert insbesondere die Geschwindigkeit, mit der ein Mensch Aufgaben lösen kann, während Ginseng dabei hilft, die Genauigkeit zu erhöhen sowie Fehler zu reduzieren.

5. Wie wird Guarana eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Dosierung und Einnahme Guarana

Bei der Dosierung sollten Verwender stets die Angaben der Packungsbeilage prüfen, da der Gehalt an Koffein je nach Produkt starken Schwankungen unterliegen kann. Für einen normalgewichtigen erwachsenen Menschen ab dem 18. Lebensjahr gelten 400 Milligramm Koffein pro Tag als unbedenklich. Das entspricht ungefähr zehn Tassen Kaffee.

5.1 Dosierung des Pulvers

Guarana Pulver stellt die einfachste Möglichkeit der Dosierung dar. Da es von der allgemeinen Zusammensetzung und der Qualität abhängig ist, können je nach Hersteller bis zu fünf Gramm eingenommen werden.

5.2 Dosierung im Tee

Um einen anregenden Tee mit einer stimulierenden Wirkung zuzubereiten, werden ein bis zwei Gramm des Pulvers in 250 Milliliter heißem Wasser aufgelöst. Nach einigen Minuten Ziehzeit ist der Tee trinkfertig. Er weist eine starke Wirkung auf und ist dadurch mit einer großen Tasse Kaffee vergleichbar.

5.3 Dosierung von Guarana Kapseln

Die Hersteller empfehlen in der Regel, welche Tagesdosis eingenommen werden sollte. Je nach Produkt werden zwei bis drei Guarana Kapseln pro Tag empfohlen. Da es das Bedürfnis nach Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme unterdrückt und den Körper dehydriert, sollten besonders Sportler darauf achten, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten wird das Mittel vor Mahlzeiten eingenommen, da es dann besser vom Körper aufgenommen wird.

5.4 Dosierung bei Kindern

Da Kinder generell kein Koffein zu sich nehmen sollten, ist das Produkt unter acht Jahren nicht zu empfehlen. Auch Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sollten, wenn überhaupt, maximal geringe Mengen zu sich nehmen.

5.5 Mögliche Nebenwirkungen

Als pflanzliches Mittel sind, bei bestimmungsgemäßer Einnahme, grundsätzlich keine Nebenwirkungen zu erwarten. Da Guarana Extrakt einen hohen Anteil an Koffein enthält, sind nach der Einnahme die gleichen Nebenwirkungen wie bei anderen koffeinhaltigen Lebensmitteln wie Kaffee oder Tee zu erwarten, wenn die Dosierung nicht richtig gewählt wurde. Dazu zählen besonders:

  • Schlafstörungen
  • Zittern
  • Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit

Die Nebenwirkungen treten allerdings vermehrt nach einer Überdosierung auf und verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Daher sollte die empfohlene Höchstmenge von vier bis fünf Gramm pro Tag nicht überschritten werden.

6. Fazit: Warum ist Guarana so gesund?

Fazit Guarana

Guarana ist vielmehr als eine pflanzliche Zutat für Energy Drinks, die eine anregende Wirkung hat und zu den natürlichen Wachmachern zählt. Es regt den Menschen an und hilft, den Tag konzentriert zu bewältigen und ist darüber hinaus auch eine Pflanze mit großem Heilpotential. Es hat einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System sowie die Gesundheit allgemein. Durch die krampflösende Wirkung verhilft es zu mehr Entspannung und Gelassenheit im Alltag. Daneben ist es eine echte Alternative zu Kaffee oder grünem Tee. Kaffeetrinker, die seit langem unter Magenproblemen leiden, profitieren von der guten Wirkung des enthaltenen Koffeins. Daher wird das vitalisierende, stimulierende und immunstärkende Extrakt zurecht als Superfood vermarktet. Dennoch sollte es maßvoll dosiert werden, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28632199
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31539257
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25880065
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29972429
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30868680
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27720901
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Autor: 
 Beatrix Philipp

Geb. 1968, Diplom-Soziologin und Heilpraktiker, Mutter von 4 Kindern. Ich leite seit 2002 meine Praxis für klassische Homöopathie in Wiesbaden. Vorher habe ich in Berlin als Homöopathin und als Diplom-Soziologin in verschiedenen Projekten gearbeitet. Während meines Studiums der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an der FU Berlin lernte ich die Homöopathie kennen, die zunächst mein Hobby war und im Laufe von Studienjahren zum Beruf wurde. Ich habe die Homöopathie lieben und schätzen gelernt. Neben der intensiven Praxistätigkeit mit Patienten sehe ich es als wichtige Aufgabe an, meine Erkenntnisse sowohl an Kolleginnen und Kollegen als auch an interessierte Laien weiterzugeben.