Kurkuma

Überblick:

Kurkuma ist eine gelbe ayurvedische Heilwurzel, welche aus Südasien stammt. Andere Bezeichnungen für Kurkuma sind auch gelber Ingwer, Gelbwurz oder Safran Wurz. Die heilende Wurzel wird häufig als Gewürz verwendet. Sie kann jedoch sowohl als orale Lösung, als auch zur äußerlichen Anwendung als Prävention, Heilung, Symptombehandlung und Nachsorge genutzt werden.

1. Was ist Kurkuma?

Was ist Kurkuma

Die heilende Wurzel hat einen scharfen Geschmack und enthält viele wichtige Supplemente, welche den Körper positiv beeinflussen. Vielen Menschen ist Kurkuma als Gewürz bekannt. Dieses ist ähnlich wie Kardamom. In dieser geringen Konzentration können die darin enthaltenden Stoffe allerdings nicht ausreichend wirken. Es benötigt eine bestimmte Konzentration bzw. Bioverfügbarkeit um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Für diese Zwecke wurde Kurkuma hochdosiert in Kapseln abgefüllt oder ist als hochdosiertes Pulver erhältlich. Kurkuma zu kaufen ist eine Investition die sich auf Dauer lohnen wird.

Die Wurzel enthält zahlreiche wichtige Supplemente, Vitamine, Mikronährstoffe, welche der Körper für alltägliche Vorgänge und zur Heilung vieler Krankheiten benötigt.

In der Wurzel enthalten sind:

  • Die Vitamine A, B1, B2, B3, C, E
  • Eisen
  • Zink
  • Kalium
  • Eiweiß
  • Magnesium
  • ätherische Öle
  • Selen
  • Phosphor
  • Chrom
  • Kalzium
Bgvv Kurkuma Infografik

2. Wie wirkt Kurkuma?

Wie wirkt Kurkuma

Der Pflanzenstoff Kurkumin ist nur schwer wasserlöslich, weshalb dieser nur mit großen Schwierigkeiten und in sehr kleinen Mengen vom Körper aufgenommen werden kann. Ein Großteil des Stoffes wird ausgeschieden. Deshalb reicht das normale Vorkommen in der Nahrung nicht für einen positiven Behandlungseffekt. Auch als Gewürz ist der Anteil an Kurkumin viel zu gering um eine positive Wirkung zu erzielen. Der scharfe, würzige Geschmack verleitet zwar jedem Curry eine hervorragende Note, wird aber keinen besonders positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Um eine ausgezeichnete Heilwirkung zu erreichen, muss der Betroffene hochwertiges und hochdosiertes Kurkuma kaufen. [1] Die Wurzel ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und kann so genau auf die jeweilige Erkrankung und die Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt werden. Es gibt Kurkuma zu kaufen im Onlineshop mit hoher Bioverfügbarkeit um eine gute Wirkung zu erzielen. Auch Kardamom, ein Gewürz mit ähnlich guter Wirksamkeit kann online erworben werden.

Eine hohe Dosierung bzw. Bioverfügbarkeit ist entscheidend um mit Kurkuma eine Heilwirkung und große Erfolge zu erzielen. Je höher die Bioverfügbarkeit, desto mehr vom nützlichen Stoff kommt auch im Blut und im Körperkreislauf an. Nur so kann eine ausreichende Wirkung erzielt werden. Das Kurkumin wirkt gleichzeitig an vielen Stellen und behebt nicht nur eine Erkrankung, sondern auch Sekundär-Erkrankungen und beugt weiteren Krankheitsentstehungen vor.

Kurkumin ist zwar nicht wasserlöslich, aber fettlöslich. Um eine noch bessere Kurkuma Heilwirkung zu erreichen, ist es ratsam das Produkt immer mit ein wenig Fett, zum Beispiel Ölen aufzunehmen. So kann der Körper die wichtigen Bestandteile besser verwerten. Die Bioverfügbarkeit kann außerdem durch Erhitzen und schwarzen Pfeffer gesteigert werden. In vielen Produkten sind eine ölige Substanz und Pfeffer bereits enthalten.

3. Welches Kurkuma ist das Beste?

Bestes Kurkuma

Kurkuma forte der Firma yoyosan ist ein empfehlenswertes Produkt mit einer sehr hohen Qualität in Hinblick auf eine besonders gute Heilwirkung. Kurkuma forte unterscheidet sich von anderen Produkten, da es eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit hat als vergleichbare Artikel, die es mit Kurkuma zu kaufen gibt. Diese ist ca. 185 Mal höher als vergleichbare Produkte. Dadurch entsteht eine deutlich bessere Heilwirkung.

yoyosan Kurkuma ist als Kapseln, in einer 60er Dose erhältlich. Die Kapseln sind ISO-zertifiziert und es gibt regelmäßige Qualitätskontrollen um immer einen hohen Standard zu garantieren. Das Produkt ist ausschließlich vegan, gut verträglich und umweltschonend hergestellt. [2] Außerdem wurde Kurkuma in Bio Qualität verwendet.

Die Einnahme von einer Kapsel täglich wird empfohlen. Die Kurkuma Dosierung ist aber auch auf der Packung übersichtlich erklärt. Eine Kombination von Kurkuma und Kardamom kann die Erfolge in der Therapie erhöhen.

4. Gegen welche Beschwerden hilft Kurkuma?

Wobei hilft Kurkuma

Die Curcuma Wurzel hilft und unterstützt bei sehr vielen verschiedenen Krankheitsbildern und Beschwerden. Ein echtes Allround-Talent. Bestandteile der Kurkuma, auch Kurkumin genannt reduzieren oxidativen Stress. Als oxidativen Stress bezeichnet man freie Radikale und Schadstoffe, die tagtäglich durch die Umwelt, die Ernährung und unsere Lebensweise aufgenommen werden, dazu zählen auch krebserregende Stoffe, Strahlungen, Abgase und Keime.

Außerdem hat Kurkuma eine hohe antibakterielle Wirkung, weshalb sie in vielen Fällen sogar besser als ein Antibiotikum wirkt. Hier kann Kurkuma sowohl als Ergänzung zur Schulmedizin, als auch als Einzelmittel verwendet werden. Der Stoff Kurkumin hemmt außerdem die Virenbildung und hilft bei der Zellregulierung.

4.1 bei Krebs

Krebs ist eine Volkskrankheit, von welcher immer mehr Menschen betroffen sind. Etwa 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr und die Heilmittel sind nur begrenzt. Der Stoff Kurkumin, welcher in Kurkuma enthalten ist, kann bei der Krebstherapie, der Vorsorge und der Nachbehandlung tolle Erfolge erzielen. Kurkumin hat einen immunstimulierenden Effekt, weshalb die Bildung von Tumorzellen vermindert werden kann. Außerdem kann der Stoff der Bildung von Tumoren vorbeugen. Auch Sekundärinfektionen während der Bestrahlung oder Chemotherapie können mit Hilfe der Wurzel eingegrenzt werden. Die Kraft der Wurzel hilft bei Zellregenerierung und stärkt außerdem das Immunsystem. Eingenommen werden sollte Kurkuma bei einer Krebserkrankung in Form von Kapseln, Tabletten oder als Kurkuma Latte, da hierbei die Konzentration am Stärksten ist. Die Kapseln oder Tabletten mit Kurkuma werden im Magen zersetzt und gelangen so durch die Blutbahn genau dorthin, wo die Stoffe wirken sollen.

4.2 bei Diabetes

Diabetes Melitus Typ 1 und 2 sind weit verbreitet. Kurkuma hat eine positive Auswirkung auf den Insulinspiegel und kann diesen bei regelmäßiger Gabe regulieren, sodass eine viel seltenere und geringere Insulingabe nötig sein wird. Viele Forschungen können hervorragende Ergebnisse bestätigen. Besonders in Kombination mit einer Ernährungsumstellung und Kurkuma, können bei Diabetes sehr gute Erfolge erzielt werden. Häufig gibt es bei Diabetes auch Begleiterscheinungen wie Neuropathie oder Unverträglichkeiten. Auch hier kommt es mit Kapseln oder Pulver zu einer deutlichen Veränderung der Symptomatik. Bei Diabetes ist ebenfalls wie bei Krebspatienten eine orale Gabe zu empfehlen.

4.3 bei Demenz

Demenz, auch als Alzheimer bezeichnet, ist eine häufige Alterserkrankung. Menschen ab dem 60. Lebensjahr sind in der Regel betroffen, gelegentlich aber auch deutlich Jüngere. Viele Menschen wissen jedoch gar nicht was Alzheimer überhaupt ist. Hierbei handelt es sich um chronische Entzündungen der Nervenzellen im Gehirn, welche durch oxidativen Stress ausgelöst werden. Die Nervenzellen des Gehirns verringern sich nach und nach. So entstehen die ersten Anzeichen von Vergesslichkeit. Diesen Prozess kann der Betroffene mit Hilfe von Kurkuma und den darin enthaltenden Wirkstoffen aufhalten und herauszögern. Da Alzheimer erst viele Jahre nach dem eigentlichen Krankheitsvorgang im Gehirn zum Ausbruch kommt (Wissenschaftler sprechen von ca. 20 Jahren), ist eine Prävention mit Kurkuma als Dauereinnahme zu empfehlen. Kurkuma ist gesund und zur täglichen Einnahme geeignet.

4.4 bei Entzündungen

Im Laufe eines Lebens kann der Mensch unter vielen verschiedenen Entzündungen leiden. Sowohl innerhalb des Körpers, als auch sichtbare Entzündungen auf der Haut gehören dazu. Hierbei spielt Kurkuma eine sehr wichtige Rolle, da die heilende Wurzel eine starke antibakterielle und antivirale Wirkung hat. Bei Entzündungen innerhalb des Körpers kann Kurkuma als orale Gabe eingenommen werden, zum Beispiel nutzbar sind dafür Kapseln. Mit Pulver lässt sich eine einfache Tinktur anrühren. Diese ist sehr gut für die äußerliche Anwendung von Entzündungen zu gebrauchen. Ebenfalls einfach zu verwenden ist Paste, welche auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden kann. Bei Akne und entzündeten Pickeln kann der Stoff Kurkumin gute Erfolge erzielen.

Natürlich sollte der Anwender kein Wundermittel erwarten, welches über Nacht alle Probleme wegzaubert. Eine regelmäßige Anwendung ist nötig um Erfolge zu erzielen, diese sollten sich aber schon nach kürzer Zeit zeigen.

Warum das so ist? Ganz einfach: Curcuma reduziert durch seine Bestandteile die Entzündungsherde, also wirkt dort wo das eigentliche Problem liegt. Dadurch werden schon sehr schnell erste Symptome gelindert und es können keine neuen Krankheitserreger weiterwandern. Die Ausbreitung der Entzündung wird im ersten Schritt eingedämmt, Schwellungen, Rötungen, Schmerzen und weitere Symptome klingen ab, bis es dann zu einem kompletten Rückgang der Problematik führt. [3] Schon nach wenigen Einnahmen sollte die Kurkuma ihre Wirkung entfalten und erste positive Ergebnisse zu verzeichnen sein.

4.5 bei Rheuma

Bei Rheuma handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, von welcher viele Menschen betroffen sind. Die Symptome und Beschwerden können sehr unterschiedlich und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Eine Behandlung ist durch schulmedizinische Mittel zwar möglich, aber oftmals nicht sehr effektiv. Gerade bei einem Wetterumschwung oder bei stärkerer körperlicher Belastung flammen die rheumatischen Beschwerden immer wieder auf.

Es gibt eine riesige Spannbreite von rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Arthrose, Fibromyalgie oder Gicht, welche Begleiterkrankungen wie zum Beispiel Schuppenflechte mit sich führen. Bei all diesen Erkrankungen handelt es sich um einen entzündlichen Prozess im Körper, der durch Fehlinformationen entsteht. Antioxidantien werden häufig zur Reduzierung der Erkrankung und Symptome eingesetzt und gute Erfolge damit erzielt. Auch die Wurzel ist ein solches Antioxidans, welches zusätzlich Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen der schulmedizinischen Medikamente reduzieren kann.

Bei rheumatischen Erkrankungen, Gelenkbeschwerden und Knochenschmerzen ist es ratsam sowohl innerlich, als auch äußerlich eine Behandlung in Betracht zu ziehen. Mit Kurkuma Latte, als Tee oder Kapseln kann der Körper innerlich gestärkt werden. Äußerlich kann die Paste aus Kurkuma oder eine Tinktur, welche aus Pulver hergestellt werden kann, aufgetragen werden. Die Anwendung äußerlich kann mehrmals täglich nach Bedarf durchgeführt werden. Die Haut ist das größte Organ eines Menschen und die Aufnahme durch diese wird häufig unterschätzt, ist jedoch in vielen Fällen effektiver als die orale Aufnahme. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, dafür aber eine gute Wirkung.

4.6 als natürliches Antibiotikum

Curcuma wirkt wie ein natürliches Antibiotikum. Studien zeigen, dass Curcuma, gemischt mit Honig, wirksamer ist als alle aktuell auf dem Markt erhältlichen Antibiotika. Auch eine Kombination von oraler und äußerlicher Anwendung ist hier möglich, beispielsweise bei einer Lungenentzündung kann es helfen, wenn die Brust zusätzlich zur innerlichen Gabe mit Paste eingerieben wird. Es sollte bei der äußerlichen Anwendung aber immer beachtet werden, dass sich die Haut und die Kleidung wegen der gelblichen Bestandteile verfärben kann. Bei einem Infekt kann ein Tee auch wahre Wunder wirken. Durch die Kombination aus Wärme und antibakterieller Wirkung können so beste Ergebnisse erzielt werden

4.7 gegen Erkältung & virale Infekte

Nicht nur bakterielle Infekte, die normal mit Schulmedizin und Antibiotikum behandelt werden können, können mit Curkuma gelindert werden. Bei Viren sind leider keine effektiven Mittel auf dem Markt, welche die Erreger eindämmen können. Es lassen sich nur die Symptome, nicht aber die Viren bekämpfen. Egal ob zur Vorsorge, zur Akutbehandlung oder zur Nachtherapie kann es sehr wirksam eingesetzt werden. Hierbei gibt es unzählige Möglichkeiten und die Darreichungsform hängt vom eigenen Befinden ab: Ein warmer Tee mit Honig bei Halsschmerzen, Kurkuma Latte, Erkältungsbalsam aus Pulver oder ein Aufguss aus Kurkuma, welcher als Inhalation genutzt werden kann. Beim Inhalieren werden zusätzlich die Schleimhäute befeuchtet und Curcumin kann über diese aufgenommen werden. Kurkuma kaufen ist online problemlos und jederzeit möglich, sodass schnell mit der Therapie begonnen werden kann um die Wirkung vom ersten Symptom an nutzen zu können.

4.8 bei Depressionen & anderen psychischen Erkrankungen

Es sind nur wenige Studien über die Wirksamkeit bei psychischen Erkrankungen bekannt. In verschiedenen Tierforschungen konnte jedoch eine deutlich positive Beeinflussung von Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Erkrankungen durch die Wurzel festgestellt werden. Dies ist darauf zurück zu führen, dass Kurkuma die Stimmungs-Botenstoffe Serotonin positiv beeinflusst. Außerdem werden auch hier Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Herzrasen und Verspannungen gelindert. Die Einnahme kann in Form von Kapseln oder Tabletten erfolgen. Bei Verspannungen und Kopfschmerzen kann Paste aus Kurkuma auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Die Paste kann bedenkenlos auch über Nacht einwirken gelassen werden.

4.9 gegen Pilze

Curcuma ist nicht nur viruzid, bakterizid und entzündungshemmend. Sogar gegen Pilzerkrankungen wirkt das natürliche Medikament. Zur Behandlung von äußerlichen Pilzerkrankungen kann Paste aufgetragen werden. Innerliche Pilze wie Darmpilze oder Schleimhautpilze, zum Beispiel Mund Soor können mit einer innerlichen Gabe behandelt werden. Hierbei eignet sich auch die Verwendung von Pulver oder Gewürz. Mithilfe dessen kann der Betroffene eine Lösung zum Gurgeln herstellen. Diese sollte einige Minuten im Mund gehalten werden. Durch die lokale Behandlung gelangt das Curcumin sofort an die betroffenen Stellen und bekämpft von innen heraus die Entstehungsherde. Da bei Kurkuma keine Nebenwirkungen zu erwarten sind kann die Gabe auch bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

4.10 gegen Herz-Kreislaufprobleme, erhöhte Cholesterinwerte & Organerkrankungen

Herz- und Kreislaufprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Sowohl organische Probleme, als auch zu hohe Cholesterinwerte oder eine ungünstige Lebensweise können Erkrankungen der Organe mit sich führen.

Eine ausgewogene Ernährung, Ernährungsumstellung, das Ändern der Lebensweise und Sport wirken positiv auf Herz- und Kreislaufprobleme ein. Aber auch Curcuma kann bei der Erkrankung und Vorbeugung helfen. Curcumin hat die Fähigkeit das LDL- Cholesterin zu senken und HDL-Cholesterin zu steigern. Somit wird der Risikofaktor LDL reduziert und das gute Cholesterin HDL angetrieben. Dies wiederum führt zu einer verminderten Symptomatik der Erkrankung.

Durch die entgiftende Wirkung der Curcuma kann auch eine Lebererkrankung und Gefäßerkrankungen positiv beeinflusst werden. Ein enormer Rückgang der Symptome kann schon nach kurzer Zeit verzeichnet werden. Gerade die Leber ist ein sehr strapazierfähiges Organ und eines der wenigen Organe, welches sich nach Erkrankung komplett, ohne rückbleibende Schäden, regenerieren kann. Dabei hilft die Zauberwurzel. Wenn die Leber intakt ist, dann funktioniert die Entgiftung des Körpers und nur mit voll funktionsfähiger Leber kann auch der Köper lange gesund bleiben. Eine innerliche Anwendung mit Tabletten, Kurkuma Latte oder Tee wäre bei Herzkreislauf- und Organerkrankungen zu empfehlen. Kurkuma ist gesund und kann bedenkenlos über Jahre eingenommen werden.

4.11 als natürliches Cortison

Als Cortison bezeichnet man ein, vom Körper selbst hergestelltes Hormon. In der Therapie senkt eine hohe Dosis Cortison Entzündungen, fährt dabei jedoch auch das Immunsystem runter und bringt viele Nebenwirkungen mit sich. Kurkuma hat eine ähnliche Wirkungsweise wie Cortison und kann unterstützend bei Hirnhautentzündungen, chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Allergien eingesetzt werden. [4] Auch bei Asthma wurden schon großartige Erfolge erzielt. Der entscheidende Unterschied zwischen Cortison und Kurkuma sind die Nebenwirkungen, denn diese sind bei Kurkuma kaum und nur sehr selten in geringem Ausmaß zu erwarten. Die Dosierung kann an die eigenen Bedürfnisse und die Schwere der Erkrankung angepasst werden.

4.12 zur Förderung der Wundheilung

Auch sehr gut als Gurgelspülung oder Mundspülung kann Kurkuma bei Zahnerkrankungen und Halsschmerzen eingesetzt werden. Wegen der starken entzündungshemmenden Wirkung tritt bei Anwendung sehr schnell eine deutliche Besserung ein. Einfach Pulver anrühren, spülen und gurgeln. Karies kann mithilfe der Wurzel eingedämmt und gestoppt werden. Sogar deutliche Rückgänge sind zu beobachten. Eine regelmäßige Anwendung ist für einen guten Erfolg jedoch wünschenswert. Die Gurgellösung kann nach ausgiebigem Gurgeln auch einfach runtergeschluckt werden und wirkt so zusätzlich zu der Aufnahme über die Mundschleimhaut auch noch innerlich und gelangt über den Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf.

4.13 für den Magen-Darm-Trakt

Der Magen-Darm-Trakt ist einer der wichtigsten Bereiche des Körpers. Wenn dort Störungen vorliegen, gerät der ganze Organismus aus dem Gleichgewicht. Der Pflanzenstoff Curcumin wirkt entzündungshemmend, repariert gereizte und entzündete Darmwände und hilft so bei der Regulierung der gesunden Darmflora. Dies wiederum verringert Durchfallerkrankungen, hilft die Magensäure zu neutralisieren und beugt Sodbrennen vor. Bei einer übermäßigen Einnahme von Kurkuma kann zwar kurzzeitig auch Sodbrennen entstehen, da es durch die Schärfe der Wurzel zu einer kurzzeitigen Übersäuerung kommen kann – dies ist jedoch nur kurzfristig zu erwarten. Auf Dauer wird das Sodbrennen der Vergangenheit angehören und langfristige Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.

4.14 mit Kurkuma abnehmen

Curcuma wirkt aber nicht nur auf die Gesundheit ein. Mit Kurkuma abnehmen ist wegen der enthaltenen, auf den Stoffwechsel positiv wirkenden Stoffe, möglich. Als Erstes werden geschädigte Darmwände repariert und somit ein optimales Klima zum Abnehmen geschaffen. Die Verdauung kommt durch die hohen Anteile an Ballaststoffen in Schwung und der Appetit kann sich durch die Einnahme positiv verändern. Auch der Stoffwechsel wird angeregt, wodurch es zu einer höheren Fettverbrennung kommt. Eine Ernährungsumstellung, Sport und die Einnahme von Kurkuma zum Abnehmen kann schon nach wenigen Tagen große Erfolge erzielen.

Wie funktioniert das genau? Kurkuma regt die Produktion von Gallenflüssigkeit und Magensaft an, hemmt wegen der enthaltenden Bitterstoffe Heißhungerattacken auf Zucker und der Appetit wird verringert. [5] Außerdem kommt es zu einer Unterdrückung von Fettzellen. Die orale Einnahme in Form von Kapseln oder Tabletten ist beim durch Kurkuma abnehmen zu empfehlen.

4.15 Wirkung bei Kindern

Kurkuma kann auch bei Kindern angewendet werden, da das Mittel sehr gut verträglich ist und Kurkuma wenige Nebenwirkungen mit sich bringt. Ab dem 7. Monat ist eine Einnahme bedenkenlos möglich. Gerade bei Kindern, welche noch ein sehr zartes Immunsystem haben und empfänglich für viele Erkrankungen sind, kann Kurkuma auch als Prävention helfen. Besonders in der kalten und nassen Jahreszeit, wenn die Kleinen ständig mit laufender Nase, Husten und Halsschmerzen nach Hause kommen, eignet sich ein Kurkuma Tee hervorragend zur Bekämpfung. Der Tee kann mit Honig gesüßt werden und die positive Wirkung somit verstärkt werden. Durch das zusätzliche Einsetzen von Honig werden Kinder den Tee garantiert gerne trinken und die antibakterielle Wirkung von Honig hilft zusätzlich bei der Symptomlinderung. Auch hochdosiert als Gewürz in der täglichen Ernährung kann die Wirkung entfaltet werden.

Bei vielen Erkrankungen wie:

  • Koliken und Verdauungsbeschwerden
  • Atemwegsinfekte
  • Erkältungserscheinungen
  • Zahnentzündungen durch heraustretende Milchzähne
  • Schnupfen
  • Hautausschläge
  • Kinderkrankheiten
  • Mund Soor
  • Lungenentzündung
  • Meningitis

kann Curcumin den Köper positiv beeinflussen und schnell eine Linderung verschaffen. Auch bei übergewichtigen Kindern kann Kurkuma beim Abnehmen helfen und Heißhungerattacken reduzieren.

4.16 in der Tierwelt

In der Tierwelt kann die Wurzel ebenfalls eingesetzt werden. Durch Kurkuma sind Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Sowohl Kleintiere, als auch Hunde oder Pferde können von der Gabe des Mittels profitieren.

Es wirkt auch hier entzündungshemmend, gegen Bakterien, Viren, Pilze und unterstützt den Darmaufbau. Gerade Tiere haben häufig mit Parasiten, wie Würmern oder Giardien zu kämpfen. Nach der Wurmbehandlung ist der Magen-Darmtrakt stark angegriffen und die Gifte der Wurmkur können weitere Folgen mit sich bringen, wie zum Beispiel Allergien oder Immunschwäche. Kurkuma kann bei der Prävention helfen und gleichzeitig mit der Wurmkur kann auch mit der Therapie des Curcumin begonnen werden. Kurkuma in Bio Qualität ist auf Grund der wenigen Nebenwirkungen zur Verwendung bei Tieren zu empfehlen, um nicht noch weitere Schadstoffe aus der Umwelt in deren Organismus zu bringen. Kurkuma kaufen ist eine gute Wahl.

Ebenfalls positiv wirkt es auf den Blutzuckerspiegel, Gelenke und den Bewegungsapparat, auf die Organfunktionen, reduziert oxidativen Stress, hilft bei der Förderung eines guten Immunsystems und hilft bei der Entgiftung schädlicher Substanzen. Bei übergewichtigen Tieren kann es beim Abnehmen behilflich sein.

Bei Tieren können Tabletten aufgelöst oder Pulver als Lösung angerührt werden. Je nach Tierart helfen Einmalspritzen zur Dosierung und Verabreichung ins Maul. Eine äußerliche Anwendung bei Entzündungen, Allergieerscheinungen, Milbenerkrankungen oder Abszessen ist ebenfalls möglich, da eine orale Aufnahme durch Abschlecken keine Nebenwirkungen hat.

5. Wie wird Kurkuma eingenommen bzw. wie verwendet / dosiert man es?

Dosierung und Einnahme von Kurkuma

Kurkuma ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich:

  • Tabletten
  • Kapseln
  • Pulver
  • Paste
  • Latte
  • Gewürz

 

Kurkuma ist ein sehr gut verträgliches Mittel. Durch Kurkuma werden Nebenwirkungen nur selten ausgelöst. In seltenen Fällen treten allergische Reaktionen auf, wenn eine Unverträglichkeit besteht. Bei einer zu hohen Dosierung kann es zu Magenbeschwerden, Sodbrennen oder Übelkeit kommen. Dies liegt an der Schärfe und einer Übersäuerung im Magen. Wenn durch Nebenwirkungen entstehen, sollten diese nach kurzer Zeit jedoch abklingen. Mit schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen.

Wechselwirkungen mit anderen Produkten, wie zum Beispiel Kardamom und schulmedizinischen Medikamenten sind nicht bekannt.

5.1 Tabletten

Als Tabletten bezeichnet man unter Pressdruck hergestellte Arzneimittel. Sie haben eine feste Hülle und einen festen Kern. Die Arzneimittel oder auch Pulver sind so als feste Substanz einfach zu schlucken. Tabletten eignen sich in erster Linie zur inneren Anwendung, bei Erwachsenen. Je nach Größe der einzelnen Tablette kann die Einnahme auch für Kinder möglich sein. Tabletten haben einen neutralen Geschmack und lassen sich einfach mit Wasser schlucken. Die Wirkung kann sich bei der Einnahme von Tabletten direkt über die Blutlaufbahn ihren Weg suchen. [6]

5.2 Kurkuma Kapseln

Der Unterschied von Kapseln zu Tabletten ist die Hülle. Kapseln haben eine sogenannte Kapselhülle, in welcher sich das Pulver oder Arzneimittel befindet. Das eigentliche Produkt, also das Pulver ist unverändert und lediglich zur bessern Einnahme ummantelt. Kapseln sind nicht immer vegan. Sie lassen sich leicht schlucken, haben eine fettige Oberschicht, sind aber häufig größer als Tabletten. Die Heilwirkung ist bei Tabletten und Kapseln gleich. Es kommt auf die Dosierung und die regelmäßige Einnahme an. Auch Kombikapseln mit Kurkuma und Kardamom sind erhältlich und können die Wirksamkeit verstärken.

5.3 Tee

Mit Hilfe von Pulver lässt sich problemlos ein Tee herstellen. Das Pulver, welches im besten Fall aus Kurkuma Bio besteht, kann in kleine Tee Tüten gefüllt, oder aber direkt ins Wasser eingegeben werden. Da Kurkuma nicht wasserlöslich ist, bleiben hierbei jedoch körnige Substanzen zurück, welche nicht jedermanns Geschmack sind. Die Dosierung für die Herstellung von Tee liegt bei 1-2 Esslöffel pro Tasse. Dieser wird wie handelsüblicher Tee mit heißem Wasser aufgegossen und am besten warm getrunken. Tee eignet sich auch sehr gut um mit Kurkuma abnehmen zu können, da dieser durch die viele enthaltende Flüssigkeit zusätzlich für ein geringeres Hungergefühl sorgt.

5.4 Kurkuma Latte

Eine Kurkuma Latte an einem kalten Tag trägt nicht nur zu einem erhöhten Wohlfühlfaktor bei, er wärmt von innen und wenn die Bestandteile stimmen, dann kann dieser sogar noch eine heilende, positive Wirkung mit sich bringen. Eine große Tasse Milch, ein Löffel Gewürz, eine Prise Ingwer, eine Prise Pfeffer, ein Teelöffel Kokosöl, ein halber Löffel Kardamom und eine Prise Zimt. Alles gründlich verrühren oder aufschäumen. Schon ist der leckere Kurkuma Latte fertig und genießbar. Kurkuma ist gesund und wirkt an kalten Tagen auch vorbeugend gegen Infekte. Selbstverständlich kann auch der Phantasie freien Lauf gelassen werden und neue Rezepte mit Bio-Kurkuma kreiert werden.

5.5 Gewürz

Das Gewürz ist verhältnismäßig schwach konzentriert. Als Zugabe zum Essen kann diese jedoch geschmacklich nahezu jedes Essen optimal verfeinern. Der leicht scharfe Geschmack passt sehr gut zu Chili oder Currygerichten. Und was gäbe es besseres als sich bei der täglichen Nahrungsaufnahme mit Kurkuma gesund zu essen. Das Gewürz kann aufgekocht werden aber auch bei kalten Nahrungsmitteln genutzt werden. Die Dosierung ist abhängig vom eigenen Geschmack und den eigenen Wünschen. Ergänzt werden kann das Gericht auch mit einem weiteren heilenden Gewürz, dem Kardamom.

5.6 Paste

Es ist möglich Paste aus Kurkuma zu kaufen, auch als Bio Produkt oder diese selbst herzustellen. Zur eigenen Herstellung wird entweder die Wurzel genutzt oder Pulver verwendet. Empfehlenswert ist die Verwendung von Kurkuma Bio um eine gute Qualität zu erreichen.

Die Herstellung und Dosierung ist ganz einfach: Kokosöl erwärmen, Kurkuma hinzugeben, ein wenig Pfeffer dazu, bei Belieben ein wenig Kardamom und gut durchrühren. Anschließend abkühlen lassen und verwenden. Je nach Belieben kann die Menge von Kokosöl und Kurkuma variiert werden. Die Paste kann nach dem Abkühlen direkt verwendet werden. In einem Schraubglas hält sich diese über viele Wochen. Paste eignet sich zur äußerlichen Anwendung, darf aber auch oral aufgenommen werden. Gerade bei kleinen Kindern oder Tieren ist es somit nicht schlimm, wenn etwas von der heilenden Paste in den Mund gelangt.

6. Fazit: Warum ist Kurkuma so gesund?

Fazit Kurkuma

Die Heilwirkung umfasst ein sehr breites Spektrum. Es gibt viele verschiedene Darreichungsformen und ein enorm großes Anwendungsgebiet für Kurkuma. Es ist gesund, als veganes Produkt erhältlich, leicht käuflich zu erwerben und fast komplett nebenwirkungsfrei. Die Dosierung ist einfach verständlich und leicht umsetzbar. Außerdem gibt es keine Einschränkungen bei der Einnahme. [7] Egal ob Kinder, Tiere, stark geschwächte Menschen oder schwer kranke Menschen – Kurkuma kann immer angewendet werden.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18178-rtkl-superfoods-kurkuma-die-heilende-kraft-der-goldenen-knolle
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30718729
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30712789
  4. https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/kurkuma-wasser-trinken-so-gesund-ist-das-gewuerz_id_5291668.html
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30678056
  6. https://www.br.de/themen/wissen/kurkuma-gewuerz-pulver-kurkumin-superfood-goldene-milch-gesund-102.html
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30655476