Sango Meeres Koralle

Überblick:

Säuren und Basen bilden im menschlichen Körper ein Gleichgewicht, das Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlergehen ist. Wird dieses Verhältnis gestört, hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus, der in einer Kettenreaktion agiert. Die Sango Meeres Koralle führt dem Körper Mineralstoffe in einem perfekt aufeinander abgestimmten Verhältnis zu, die eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen und der ernährungsbedingten Übersäuerung auf natürliche Weise entgegenwirken.

Dabei haben auch die Korallen mit der Übersäuerung zu kämpfen, die vom Menschen durch eine erhöhte Co2-Belastung ausgeht. Das ausgestoßene Gas wird teilweise von den Weltmeeren aufgenommen und reagiert mit dem Wasser zu Kohlensäure. Diese sorgt wiederum für den Anstieg des ph-Wertes in den Meeren. Viele Kleinstlebewesen und auch Korallen sind von dem Steigen der Säurewerte bedroht, da diese das Ausbilden ihrer zarten Skelettstrukturen behindert. Kann die Versäuerung der Meere nicht aufgehalten werden, sterben die Kleinstlebewesen in absehbarer Zeit aus und dienen größeren Meeresbewohnern nicht mehr als Futtergrundlage.

1. Was ist die Sango Meeres Koralle?

Was ist Sango Meeres Koralle

Sango Meereskorallen sind seit 1950 als Nahrungsergänzung immer beliebter geworden. Als Mineralstofflieferant stellen sie dem menschlichen Körper Calcium und Magnesium in einem 2:1 Verhältnis zur Verfügung, das einer optimalen Verwertbarkeit entspricht. Neben diesen lebenswichtigen Substanzen liefert die Sango Meeres Koralle noch weitere siebzig Mineralstoffe und Spurenelemente und sichert auf natürliche Weise den körperlichen Bedarf.

Der Sangokoralle der japanischen Insel Okinawa kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu, da sie einen sehr hohen Anteil beider Mineralstoffe enthält und den Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers auf natürliche Weise wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Infografik Sango Meeres Koralle BGVV

2. Wie wirkt die Sango Meeres Koralle?

Wie wirkt Sango Meeres Koralle

Zuerst ein kurzer Blick in den menschlichen Mineralstoffhaushalt: Hier sind Calcium und Magnesium Gegenspieler. Ersteres wird benötigt, um Muskelaktivität in Gang zu setzen. Magnesium sorgt dafür, dass sich Muskeln entspannen und den Ruhezustand einnehmen können. Beide Mineralien sind auch für den Knochenaufbau und die Knochendichte verantwortlich. Wird mit der Nahrung keine ausreichende Magnesiumzufuhr gesichert (das der Körper nicht selbst herstellen kann), bedient sich der Organismus an den Kalziumvorräten, um das notwendige Gleichgewicht zwischen beiden Mineralstoffen wiederherzustellen. Dafür baut er das Calciummineral aus den Knochen ab, was Osteoporose zur Folge hat. Außerdem werden die Zähne anfälliger für Karies, da Zähne als kleine Knochen zuerst von der Demineralisierung betroffen sind.

Die Einnahme der Sango Koralle kann die Mineralstoffdepots wieder auffüllen und durch die besondere Bioverfügbarkeit einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken. Das Problem des Mineralstoffmangels ist das Ergebnis eines übermäßigen Angebotes an Fast Food und Fertigprodukten.

Während calciumreiche Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Milchprodukte den Bedarf des Minerals decken, stehen magnesiumreiche Lebensmittel wie frisches Gemüse oder Mandeln eher selten auf dem Speiseplan. Außerdem ist der Mineralstoff- und Vitamingehalt heutiger Nahrungsmittel durch künstliche Düngung und Verarbeitung zu Fertigprodukten geringer geworden.

Über die tägliche Ernährung kann der Bedarf an Mineralien und Vitaminen kaum noch gewährleistet werden.

Durch die Sango Meeres Koralle kann dieses Defizit ausgeglichen werden. Ihre Spurenelemente und Mineralstoffe liegen in ionisierter Form vor, was bei chemisch hergestellten Präparaten nicht der Fall ist und bedeutet, dass der Körper die organischen Mineralien besser verwerten kann. Dabei werden nur Korallenbruchstücke verwendet, die auf dem Meeresboden rund um Okinawa zu finden sind, weil sie sich vom Riff gelöst haben. Das gesammelte Kalkgerüst wird für die Herstellung der Sangokoralle verwendet, die Korallentiere erleiden keinerlei Schaden. Deswegen eignet sich dieser Nahrungsergänzungsstoff auch für Vegetarier und Veganer.

3. Welche Sango Meeres Koralle ist die Beste?

Beste Sango Meeres Koralle

Das Nahrungsergänzungsmittel wird in Pulverform oder als Kapseln angeboten. In einem gesunden menschlichen Körper liegt die Calcium-Magnesium-Konzentration in einem Verhältnis von 2:1 vor, wie es auch bei der Sangokoralle der Fall ist. Daraus resultiert die perfekte Verwertbarkeit für den menschlichen Organismus.

Gute Korallenpulver sind frei von:

  • Magnesiumstearat
  • Magnesiumsalzen
  • Gelatine
  • Farbstoffen
  • Konservierungsstoffen
  • Laktose
  • Gluten

 

Die Produkte sollten nach Möglichkeit von einem Labor auf Qualität und Reinheit untersucht sein (DIN EN ISO/IEC 17025).

Sango Koralle Empfehlung

4. Gegen welche Beschwerden helfen Sango Meeres Korallen?

Hilft Sango Meeres Koralle

Die basischen Mineralstoffe der Sango Koralle beugen folgenden Erkrankungen vor:

  1. Diabetes
  2. Herzerkrankungen
  3. Stress
  4. Krebs
  5. Osteoporose
  6. Folgeerkrankungen

4.1 Osteoporose und Karies

Die tägliche Ernährung bewirkt ein saures Milieu im menschlichen Körper. Fertigprodukte, Fleisch, Süßigkeiten zum Stressabbau und übermäßiger (verdeckter) Zuckerkonsum lenken den ph-Wert der Körperflüssigkeiten in den sauren Bereich. Normalerweise sorgt das Calciummineral für den basischen Ausgleich, doch eine Ernährung, die überwiegend säurebildende Vorgänge im Körper zur Folge hat, lässt das Gleichgewicht entgleisen. Deswegen holt sich der Körper einen Calciumzuschuss aus den Knochen und Zähnen, was sich in Form von verringerter Knochendichte bemerkbar macht.

Viele Menschen führen dem Körper Calciumpräparate zu, ohne dass sich Probleme, die auf diesem Mineralstoffmangel basieren, ändern (können).

Alleinige Symptombehandlung funktioniert nicht, da der Überschuss einer Substanz zum Defizit einer anderen führt. Sinkt der Calciumspiegel im Blut, braucht der Körper das Mineral durch Nahrungszufuhr. Ist diese nicht ausreichend oder kann der Körper es nicht gut verwerten, holt er es sich aus den Knochen.

Damit erklärt sich, dass häufige Knochenbrüche nichts mit dem Alter, sondern mit einer Mangelversorgung an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen zu tun haben. Der regelmäßige Verzehr von Sango Korallenpulver kann das gestörte Gleichgewicht regulieren. Die Mineralien liegen in einer organischen Form vor, die vom menschlichen Körper besonders gut aufgenommen und verwertet wird. Die Calciumkonzentration im Blut normalisiert sich und überschüssige Mineralstoffmengen können zur Remineralisierung in die Knochen und Zähne eingebaut werden.

4.2 Diabetes

Übermäßiger Zucker produziert Fettleibigkeit und lässt das Säuremilieu im Körper ansteigen. Im Rahmen einer Ernährungsumstellung helfen die Mineralstoffe der japanischen Koralle bei der Wiederherstellung des chemischen Gleichgewichts. Wird auf Zucker, Fastfood und Fertignahrung weitgehend verzichtet, normalisiert sich der Stoffwechsel, Fettzellen werden abgebaut und die Insulinausschüttungen, die bei jeder Nahrungsaufnahme erfolgen, nehmen normale Werte an. Anschließend sollte der Speiseplan überwiegend basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Mandeln, Sprossen, Keime, Pilzen enthalten und durch stilles Wasser sowie basenbildende Nahrungsergänzung unterstützt werden.

Auf diese Weise reguliert sich der Blutzuckergehalt, der bei Diabetes immer über den Normalwerten liegt und daher verstärkte Insulinausschüttungen erfordert. Der überschüssige Zucker wird zu Fettzellen umgewandelt und bildet die Speckrollen an Bauch, Hüfte und Po. Die Fettzellenzunahme ist ein raumfordernder Vorgang, durch den Organe und Gefäße zusammengedrückt werden. Auch dieses Problem lässt sich lösen, wenn zuerst die Ernährung verändert wird. Im nächsten Schritt sorgen basische Stoffe wie die der japanischen Koralle dafür, dass im Körper das normale Milieu hergestellt wird. Mit einem größeren Grundumsatz als der täglichen Kalorienaufnahme bauen sich anschließend die Fettzellen ab und einem gesunden Körper steht nichts mehr im Wege.

4.3 Stress

Der Volksmund sagt nicht umsonst, dass wir „sauer“ sind, wenn wir uns ärgern. Gefühle wie Wut, Hass oder Angst sorgen für die Ausschüttung von Stresshormonen. Der Körper ist so eingerichtet, dass er diesen Zustand kurzzeitig ausbalancieren kann. Wird die innere Anspannung zur dauerhaften Belastung, hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus.

Stress nimmt seinen Ursprung in einem veränderten chemischen Gleichgewicht, das auf sämtliche Organe und Gefäße Einfluss nimmt.

Die Symptome fallen bei jedem Menschen unterschiedlich aus und reichen von Magengeschwüren, Kurzsichtigkeit, Gelenkbeschwerden bis zu Herzversagen und Schlaganfällen. Kommt zu den stressvollen Gefühlen noch eine unausgewogene Ernährung hinzu, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Körper abschaltet.

Im Speichel, Dünndarm und im Blut liegen normalerweise basische Verhältnisse vor. Schon geringfügige Schwankungen (hervorgerufen durch Stress mit der dazugehörigen Hormonüberflutung), lassen den pH-Wert des Blutes in den sauren Bereich absinken. Dadurch verändert sich der Sauerstofftransport und es gibt Probleme bei der Resorption – dem Übergang der Nährstoffe aus dem Dünndarm in die Blutbahn. Allein über die Ernährung lässt sich diese Entgleisung des Säure-Basen-Haushaltes nicht korrigieren, da ins Gewebe eingelagerte Säureüberschüsse nur durch eine basische „Überflutung“ eliminiert werden können. Mithilfe der Sango Meereskoralle und ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus, lassen sich die Auswirkungen von Stress und falscher Ernährung korrigieren, sofern eine dauerhafte Nahrungsumstellung in Betracht gezogen wird.

5. Wie wird die Sango Meeres Koralle eingenommen bzw. wie dosiert man sie?

Dosierung und Einnahme Sango Meeres Koralle

In einer Langzeitstudie, die von 1976 bis 1996 durchgeführt wurde, konnte der Zusammenhang zwischen der sehr hohen Lebenserwartung der Einwohner von Okinawa und dem Meereswasser, das mit den Meereskorallen in Berührung kam, nachgewiesen werden. Dabei ging es nicht nur um die Anzahl der Lebensjahre, vor allem die Vitalität im hohen Alter sorgte für Überraschung.

Durchschnittlich 2,4 g Meereskorallenpulver sollten täglich eingenommen werden, um dem Körper das optimale Verhältnis der notwendigen Mineralstoffmenge zu verabreichen. Das Produkt besteht aus sehr fein zermahlenem Pulver, das sich in Wasser oder Fruchtsaft zu einer milchigen Flüssigkeit auflöst. Die Sango Meeres Koralle hat keine Nebenwirkungen, ist völlig geschmacksneutral und leicht einzunehmen. Das gelöste Pulver hinterlässt kein krümeliges Gefühl auf der Zunge, wie es beispielsweise bei Heilerde der Fall ist.

Den meisten Produkten liegen Meßlöffel in unterschiedlicher Größe bei. Wo diese fehlen, sollten 3 x täglich eine Messerspitze oder 1/4 Teelöffel des Pulvers in Wasser eingerührt und getrunken werden.

Wer die Sango Meeres Koralle kaufen und sich von ihren Vorzügen überzeugen möchte, wird feststellen, dass die preislichen Unterschiede groß sind und sich der Vergleich lohnt. Einige Anbieter weisen die Unbedenklichkeit der Sangokoralle mit Zertifikaten nach. Einerseits ist Okinawa ein Ort, an dem die meisten Menschen über hundert Jahre alt werden und dieses Phänomen auf das Wasser zurückführen, das von den Korallen mit deren Mineralstoffen bereichert wird. Andererseits sorgt die Reaktorkatastrophe für Ängste, dass Giftstoffe ins Meer und damit auch in die Korallenriffe gekommen sind. Der sichere Weg ist der, die Sango Meeres Koralle nur zu kaufen, wenn der entsprechende Anbieter die Reinheit mit einem gültigen Zertifikat nachweisen kann. Als Käufer muss man sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Es lohnt sich, mehrere Shops zu vergleichen. Seriöse Anbieter sind an ihrem Engagement zu erkennen. Es gibt ausführliche Produktbeschreibungen, auf Anfragen wird zeitnah reagiert und es gibt etliche positive Bewertungen.

Neben der Einnahme mit einer Flüssigkeit zeigt die Sango Meeres Koralle auch Wirkung beim täglichen Zähneputzen. Wer eine fluorfreie Zahnpasta sucht, muss feststellen, dass diese auf dem Markt kaum vorhanden sind. Es gibt mit der Sango Meeres Koralle Erfahrungen bei der Zahnpflege, die durchweg positiver Natur sind. Etwas Birkenzucker und ein Teil der täglichen 2,4 Gramm Korallenpulver ergeben ein Zahnputzpulver, das den Speichel auf basischem Niveau hält und damit ein Milieu schafft, in dem Kariesbakterien nicht überleben können. Langfristig angewendet bilden sich sogar kleine Kariesstellen durch Remineralisierung zurück.

6. Fazit: Warum ist die Sango Meeres Koralle so gesund?

Fazit Sango Meeres Koralle

Die Sango Meeres Koralle hat Nebenwirkungen, die nur positiver Natur sind. Sie stellt das basische Milieu im Mund und Rachenraum her, das Kariesbakterien bekämpft und die Zähne kräftigt. Im Dünndarm sorgt sie für ein reibungsloses Übergehen der Nährstoffe in die Blutbahn und auch im Blut selbst sorgen die entstehenden basischen Verhältnisse für einen perfekten Transport von Sauerstoff und Nährstoffen.

Der menschliche Körper braucht in ausreichender Menge Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese werden normalerweise geliefert durch:

  1. calciumreiche Lebensmittel
  2. magnesiumreiche Lebensmittel

 

Die heutige Ernährung ist nicht mehr in der Lage, diesen Bedarf zu decken. In fast allen verarbeiteten Lebensmitteln ist Zucker enthalten, der im Körper eine Übersäuerung bewirkt. Ausschließlich frische und unverarbeitete Produkte könnten den Verfall des Körpers korrigieren. Effektiver geht es durch den Einsatz der Sango Koralle, die auf die Ursache der Symptome und Grunderkrankungen zielt und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper herstellt.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31730201
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29473007
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22451428
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31966206
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31966164
Leitfaden bewerten:
[Total: 1 Average: 5]
Autor: 
 Beatrix Philipp

Geb. 1968, Diplom-Soziologin und Heilpraktiker, Mutter von 4 Kindern. Ich leite seit 2002 meine Praxis für klassische Homöopathie in Wiesbaden. Vorher habe ich in Berlin als Homöopathin und als Diplom-Soziologin in verschiedenen Projekten gearbeitet. Während meines Studiums der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an der FU Berlin lernte ich die Homöopathie kennen, die zunächst mein Hobby war und im Laufe von Studienjahren zum Beruf wurde. Ich habe die Homöopathie lieben und schätzen gelernt. Neben der intensiven Praxistätigkeit mit Patienten sehe ich es als wichtige Aufgabe an, meine Erkenntnisse sowohl an Kolleginnen und Kollegen als auch an interessierte Laien weiterzugeben.